Ein Tresor für alles
Fotos, Videos und PDFs. Kontakte, Sprachaufnahmen – und deine Passwörter samt Bestätigungscodes. Statt fünf Apps mit fünf Passwörtern gibt es einen Ort, den nur du öffnest.
Fotos, Videos, Dokumente, Kontakte und Passwörter in einem verschlüsselten Tresor auf deinem iPhone. Keine Registrierung, kein Abo, keine Cloud – und trotzdem klug.
4,99 € einmalig – kein Abo, keine Folgekosten. Für iOS 16 und neuer. Kein Konto nötig.
Funktionen
Die meisten Tresor-Apps verstecken Bilder. MyMediaVault nimmt alles auf, was privat bleiben soll – und füllt deine Passwörter sogar in Safari aus.
Fotos, Videos und PDFs. Kontakte, Sprachaufnahmen – und deine Passwörter samt Bestätigungscodes. Statt fünf Apps mit fünf Passwörtern gibt es einen Ort, den nur du öffnest.
Melde dich in Safari und in Apps an, ohne zu tippen – Bestätigungscodes für die Zwei-Faktor-Anmeldung inklusive. Neue Passwörter erzeugt der Tresor auf Wunsch selbst und merkt sie sich sofort. Bekannte Dienste erkennst du am farbigen Marken-Icon – erkannt auf dem Gerät, ohne jeden Netzwerk-Abruf.
Kein Benutzerkonto, keine Registrierung, kein Server, den wir betreiben. Deine Inhalte werden mit AES-256 verschlüsselt und mit Face ID oder deinem Passwort geöffnet – sonst von niemandem.
Die App erkennt Motive in deinen Fotos, wandelt Sprachaufnahmen in durchsuchbaren Text und liest Text aus Scans – alles direkt auf dem iPhone, ohne dass ein einziges Bild das Gerät verlässt. Auf Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch.
Ein Blick in die App
Fotos und Alben, Dokumente, Kontakte, Passwörter und Sprachaufnahmen – ein Ort für alles Private, im gleichen ruhigen Look.








Alle Bildschirmfotos zeigen die App so, wie sie wirklich aussieht – die darin dargestellten Beispielinhalte (Fotos, Kontakte, Texte) sind dagegen vollständig KI-generiert. Es sind keine realen Personen und keine echten Nutzerdaten zu sehen: Eine Tresor-App, die mit den Erinnerungen echter Menschen wirbt, würde ihrem eigenen Versprechen widersprechen.
So funktioniert's
Kein Konto anlegen, keine E-Mail bestätigen. Du vergibst ein Passwort – fertig.
Passwort vergeben, Face ID aktivieren, Wiederherstellungscode notieren. Das dauert eine Minute und passiert komplett auf deinem Gerät.
Aus der Fotos-App oder aus Dateien importieren, direkt mit der eingebauten Kamera aufnehmen, Dokumente scannen oder aus anderen Apps teilen. Originale kannst du danach löschen.
Alben, Stichwörter, Volltextsuche. Passwörter füllt der Tresor in Safari aus, Sprachaufnahmen werden zu Text – und ein verschlüsseltes Backup schützt vor Geräteverlust.
Sicherheit
Das ist keine Marketingzeile, sondern eine technische Entscheidung: Es gibt keinen Server, auf dem etwas landen könnte.
Die Kehrseite, ehrlich gesagt: Weil niemand außer dir den Schlüssel hat, kann auch niemand außer dir den Tresor öffnen. Vergisst du Passwort und Wiederherstellungscode, sind die Inhalte verloren – auch wir können sie nicht retten. Das ist der Preis dafür, dass es keine Hintertür gibt.
Auch auf dem iPad
Dieselbe App, dieselbe Verschlüsselung – auf dem größeren Bildschirm.
Nachprüfbar
Jede App kann behaupten, sie sende nichts nach Hause. Uns ist lieber, du misst es nach – mit Bordmitteln deines iPhones, auf die wir keinerlei Einfluss haben.
iOS protokolliert selbst mit, welche Server eine App kontaktiert. Dieses Protokoll führt das Betriebssystem – keine App kann es abschalten, beschönigen oder fälschen.
Einzige Ausnahme: Beim Kauf spricht Apples Bezahlsystem mit dem App Store. Die App selbst spricht mit niemandem – auch nicht mit uns.
Import, Suche, Motiverkennung, Videos – alles läuft weiter. Eine App, die insgeheim einen Server braucht, fällt hier sofort auf.
Öffne ein iPhone-Backup am Rechner. Der Tresor taucht dort nicht auf – er ist bewusst vom Backup ausgeschlossen.
Für Technikaffine: das iPhone über einen Proxy oder eine Mac-Internetfreigabe mit Wireshark laufen lassen. Erwartetes Ergebnis: nichts.
Dass die App nichts sendet, kannst du messen. Ob die Verschlüsselung im Inneren fehlerfrei umgesetzt ist, kannst du dagegen nicht prüfen – dafür bräuchte es offenen Quellcode oder ein unabhängiges Sicherheitsaudit. Beides gibt es heute nicht, und wir schreiben das lieber hin, als es zu verschweigen.
Was an dessen Stelle steht: kein Konto, keine Server, keine Werbe- oder Analysedienste – und ein einmaliger Kaufpreis statt eines Geschäftsmodells, das auf deinen Daten beruht.
Kein Abo, keine monatlichen Kosten, keine Werbung. Was du kaufst, gehört dir – auch auf jedem weiteren Gerät mit derselben Apple-ID.
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MyMediaVault
4,99 €
einmalig · die vollständige App
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MyMediaVaultPRO
+ 9,99 €
einmalig · optionale Erweiterung
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|---|---|---|
| In der Basis enthalten | ||
| Fotos & Videos verschlüsselt speichern | ✓ | ✓ |
| PDFs und Dateien importieren | ✓ | ✓ |
| Kontakte im Tresor | ✓ | ✓ |
| Sprachaufnahmen | ✓ | ✓ |
| Passwörter & 2-Faktor-Codes inkl. AutoFill | ✓ | ✓ |
| Alben, Favoriten & Suche | ✓ | ✓ |
| Verschlüsseltes Backup & Wiederherstellung | ✓ | ✓ |
| Face ID, Wiederherstellungscode, Panik-Sperre | ✓ | ✓ |
| Pro-Erweiterung | ||
| Intelligente Suche (Motive & Text im Bild) | – | ✓ |
| Sprachaufnahmen als Text (on-device) | – | ✓ |
| Dokumente scannen (PDF) | – | ✓ |
| Notizen & Office-Dateien | – | ✓ |
| Stichwörter & Duplikat-Suche | – | ✓ |
| Audio zuschneiden | – | ✓ |
| Diashow mit Ken-Burns | – | ✓ |
| Versteckte Alben | – | ✓ |
| Wasserzeichen | – | ✓ |
| Geburtstage in der Kontaktliste | – | ✓ |
| Live Photo Unterstützung | – | ✓ |
| 6 neue stylische App-Icons | – | ✓ |
Häufige Fragen
Was am häufigsten gefragt wird – vor allem zur Sicherheit.
MyMediaVault befindet sich in der Schlussphase der Beta und erscheint in Kürze im App Store. Wenn du vorab testen möchtest, schreib uns kurz an support@myassetview.app – wir laden dich zur Beta ein.
Dann brauchst du deinen Wiederherstellungscode, den du bei der Einrichtung erhältst. Ohne eines von beidem lässt sich der Tresor nicht öffnen – auch nicht von uns. Es gibt bewusst keine Hintertür und keinen Zurücksetzen-Knopf, denn beides wäre auch für Fremde ein Weg hinein. Bewahre den Code deshalb getrennt vom Gerät auf.
Ja, vollständig. Alle Funktionen – Verschlüsselung, Suche, Motiverkennung, Transkription, Texterkennung – laufen auf dem Gerät. Du kannst das Flugzeugmodus einschalten und den Tresor ganz normal weiterbenutzen.
Jeder Zugriff verlangt Face ID oder Touch ID – auch wenn die App gerade nicht geöffnet ist. Die Zugänge liegen verschlüsselt vor und werden ausschließlich an das Formular übergeben, in dem du dich gerade anmeldest. Ohne erfolgreiche Anmeldung gibt die Erweiterung nichts heraus.
Nein. Es gibt kein Benutzerkonto, keine Registrierung, keine Analyse- oder Werbedienste und keine Absturzberichte an uns. Die App baut von sich aus keine Netzwerkverbindung auf. Das musst du uns nicht glauben – so prüfst du es selbst nach. Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Die App kostet 4,99 € einmalig und ist damit vollständig nutzbar – Fotos, Videos, Dokumente, Kontakte und Passwörter samt automatischem Ausfüllen sind enthalten. Wer zusätzlich Texterkennung, Transkription, Scanner und Stichwörter möchte, schaltet Pro für einmalig 9,99 € frei. Beides sind einmalige Käufe – es gibt kein Abo und keine Folgekosten. Eine Übersicht steht unter Preise.
Fragen, Rückmeldungen oder ein Problem? Wir helfen gern weiter.
MyMediaVault – SupportNenne uns bei Rückfragen dein Gerät (zum Beispiel iPhone 15) und die iOS-Version – das hilft uns, schneller zu helfen.
Stand: Juli 2026
MyMediaVault ist auf maximale Privatsphäre ausgelegt. Die Kurzfassung: Wir erheben, speichern und übertragen keine personenbezogenen Daten.
Die App sammelt keine Daten, erstellt keine Nutzerprofile und nutzt keine Analyse-, Werbe- oder Tracking-Dienste. Es gibt keine Benutzerkonten und keine Registrierung.
Alle von dir importierten oder aufgenommenen Fotos, Videos, Dokumente, Notizen, Kontakte, Sprachaufnahmen und Zugangsdaten werden ausschließlich lokal und verschlüsselt auf deinem Gerät gespeichert (AES-256-GCM). Sie werden zu keinem Zeitpunkt an uns oder an Dritte übertragen. Es findet keine Synchronisation mit einer Cloud statt.
Die App funktioniert vollständig offline und benötigt für ihren Kernzweck keine Internetverbindung. Es werden keine Server von uns kontaktiert.
Die Entsperrung per Face ID oder Touch ID wird vollständig vom Betriebssystem (iOS) verwaltet. Die App erhält lediglich die Rückmeldung „erfolgreich" oder „fehlgeschlagen" und hat zu keinem Zeitpunkt Zugriff auf deine biometrischen Daten.
Wenn du Medien importierst, aufnimmst oder zurück in die Fotos-App sicherst, fragt iOS die entsprechende Berechtigung ab. Diese Zugriffe dienen ausschließlich der von dir ausgelösten Funktion und erfolgen nur lokal auf dem Gerät.
Wenn du Kontakte in den Tresor übernehmen möchtest, fragt iOS die Kontakt-Berechtigung ab. Die ausgewählten Kontakte werden verschlüsselt im Tresor abgelegt. Es werden weder Kontakte ausgelesen, die du nicht ausgewählt hast, noch werden Kontaktdaten an uns oder Dritte übermittelt.
Für Sprachaufnahmen fragt iOS die Mikrofon-Berechtigung ab. Auf Wunsch wandelt die App eine Aufnahme in Text um. Diese Erkennung läuft ausschließlich auf dem Gerät („on-device"); die App fordert ausdrücklich die geräteinterne Erkennung an und sendet keine Audiodaten an Apple oder an uns. Für die Erkennung wird das Sprachmodell benötigt, das iOS für die Diktierfunktion bereitstellt.
Gespeicherte Zugänge (Benutzername, Passwort, optional Einmalcode-Schlüssel) liegen verschlüsselt im Tresor. Für das automatische Ausfüllen in Safari und anderen Apps stellt die App iOS eine Erweiterung zur Verfügung. Diese greift nur nach erfolgreicher Face-ID- oder Touch-ID-Prüfung auf die Daten zu und übergibt ausschließlich den von dir gewählten Zugang an das jeweilige Anmeldeformular. Es findet keine Übertragung an uns statt.
Nur wenn du es ausdrücklich auslöst, kann einer Aufnahme der aktuelle Ort als Geotag hinzugefügt werden. Der Standort wird dabei ausschließlich lokal und verschlüsselt gespeichert und nicht übermittelt.
Inhalte verlassen dein Gerät nur dann, wenn du sie aktiv teilst oder exportierst (zum Beispiel per AirDrop oder in die Fotos-App). Auf Wunsch entfernt die App dabei Standort- und EXIF-Metadaten aus Fotos.
Da keine Daten erhoben werden, werden auch keine Daten an Dritte weitergegeben oder verkauft.
Die Bildschirmfotos auf dieser Website und im App Store sind echte Aufnahmen der App – die Benutzeroberfläche siehst du genau so, wie sie auf deinem Gerät aussieht. Sämtliche darin gezeigten Inhalte sind dagegen KI-generiert: die Fotos und Videos ebenso wie Namen, Kontakte, Album- und Beispieltexte. Es werden keine realen Personen abgebildet, und es sind zu keinem Zeitpunkt Daten echter Nutzerinnen und Nutzer zu sehen – das wäre technisch auch gar nicht möglich, weil wir auf die Inhalte in deinem Tresor keinerlei Zugriff haben. Wir halten das für die einzig schlüssige Lösung: Eine App, die private Inhalte schützt, sollte für ihre eigene Präsentation nicht die Bilder echter Menschen verwenden.
Die App richtet sich nicht gezielt an Kinder und erhebt keinerlei Daten von Nutzern jeden Alters.
Sollte sich diese Datenschutzerklärung ändern, wird die aktualisierte Fassung hier veröffentlicht.
Bei Fragen zum Datenschutz erreichst du uns unter support@myassetview.app.
Angaben gemäß § 5 DDG
Kai Michael Schneider
Am Deimelberg 5
54295 Trier
Deutschland
E-Mail: kai.schneider@mac.com
Kai Michael Schneider (Anschrift wie oben)
Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.